Labor für Kommunikation & Dokumentation –
Laboratory for Communication & Documentation
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Das Labor für Kommunikation & Dokumentation dient dem wechselseitigen Wissenstransfer zwischen Hochschule und industrieller Praxis auf dem Gebiet der ein- und mehrsprachigen technischen Kommunikation.

Das LabCom.Doc führt in Kooperation mit und im Auftrag von Unternehmen Untersuchungen zur Optimierung von Dokumentations- und Übersetzungsworkflows sowie zur Optimierung Technischer Dokumentation durch und macht die Ergebnisse für die industrielle Praxis nutzbar.


Unser Dienstleistungsspektrum umfasst unter anderem:

  • Analyse von Dokumenten unter den Gesichtspunkten Verständlichkeit, Konsistenz, Redundanz, Adressaten-, Wartungs- und Übersetzungsfreundlichkeit sowie Erstellung entsprechender Optimierungskonzepte
  • Usability Testing (Benutzertests)
  • Standardisierung von Firmenterminologien einschließlich der Einrichtung entsprechender Terminologiedatenbanken
  • Entwicklung von Redaktionsleitfäden
  • Entwicklung von Kontrollierten Sprachen, die auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens abgestimmt sind
  • Schwachstellenanalyse von Dokumentations- und Übersetzungsworkflows von der Entwicklung bis zum Vertrieb einschließlich der Entwicklung von Optimierungskonzepten
  • Neutrale Beratung bei der Umsetzung integrierter Dokumentations- und Übersetzungsworkflows, beispielsweise bei der Einführung einer Kontrollierten Sprache mit Unterstützung durch entsprechende Prüfprogramme, sog. Controlled Language Checkers (s. hierzu das Beispiel DAiSY der DaimlerChrysler AG)
  • Schulung von Mitarbeitern bei der Umsetzung der o. g. Aufgaben
  • Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Übersetzen, Dolmetschen, Technische Redaktion und Optimierung von Unternehmenskommunikation

Derartige Projekte werden drittmittelfinanziert durchgeführt. Darüber hinaus bietet das LabCom.Doc jedoch auch bereits Studierenden und Dissertanten die Möglichkeit, im Rahmen von Studien- und Diplomarbeiten bzw. Dissertationen an Projekten aus der Praxis zu arbeiten. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, Firmenterminologien zu einem abgegrenzten Gebiet im Rahmen einer terminologischen Diplomarbeit zu erarbeiten und zu standardisieren (s. hierzu TermServe).


Wenn Sie Bedarf an entsprechenden Dienstleistungen haben, kontaktieren Sie uns. –
Wir freuen uns auf Ihre Fragen und beraten Sie gerne!


Kontakt:
Prof. Dr. Susanne Göpferich
Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK)
Justus-Liebig-Universität Gießen
Karl-Glöckner-Str. 5A
D-35394 Gießen
E-Mail: Susanne.Goepferich@zfbk.uni-giessen.de


Zuletzt aktualisiert am 01.05.2011.